Vom Systemingenieur zum System-Stabilisierer. Und warum das kein Zufall ist.
Als Abteilungsleiter bei BMW war ich verantwortlich für Prozessmanagement und Qualitätssicherung komplexer Fahrzeugsysteme – vom Infotainment bis zum Motorsport.
Meine Aufgabe war es sicherzustellen, dass Systeme unter hoher Belastung zuverlässig funktionieren. Nicht einzelne Teile optimieren – sondern verstehen, wie alle Komponenten zusammenwirken.
Ich bin kein Heiler. Ich bin ein Systemversteher.
Dieser Satz beschreibt meine Arbeit heute genauso wie damals.
Mit der Zeit wurde mir klar, dass dieselben systemischen Prinzipien auch für den menschlichen Organismus gelten.
Ich stand auf dem Parkplatz der Universitätsklinik Großhadern. Meine Zwillinge waren gerade einmal fünfeinhalb. Beruflich stand ich mit Anfang 50 voll im Saft.
Wenige Minuten zuvor hatte ich eine Diagnose erhalten, die alles veränderte.
In diesem Moment zerbrach nicht mein Vertrauen in die Medizin. Aber in die Idee, dass man seine Gesundheit „auslagern" kann – so wie ich ein technisches Problem an einen Zulieferer delegiert hätte.
Rückblickend war die Kette klar:
Ich delegierte diese Probleme an die Schulmedizin, so wie ich ein technisches Teil an einen Zulieferer delegiert hätte. Werte sanken kurzzeitig, ich funktionierte weiter.
Zwei Jahre lang wurde die Diagnose verschleppt. Zwei Jahre, in denen ich in Meetings saß und versuchte, Pläne zu retten.
Ein System, das jahrelang im Alarm-Modus lief, erholt sich nicht durch bloßes Abschalten.
Die folgenden 15 Jahre waren eine intensive Auseinandersetzung mit den Grundlagen biologischer Regulation.
Zunächst betrachtete ich den menschlichen Organismus isoliert – wie viele technische Systeme zuvor. Ketose, Supplemente ohne Plan, isolierte Maßnahmen.
Ich war ein Ingenieur, der versuchte, einen Motor zu tunen, dessen Grundmechanik er noch gar nicht begriffen hatte.
Erst nach Jahren der Ausbildung zum EMB-Berater am Zentrum für Naturheilkunde und dem Studium unzähliger Studien begann ich zu verstehen:
Es ging nie um einzelne Werte oder Diagnosen. Es ging darum, ob das Ganze noch zusammenpasste.
Gesundheit ist das Ergebnis biologischer Regulation.
Diese Erfahrungen führten zu einem grundlegenden Verständnis. Zu einem Modell, das Systemdenken aus der Industrie auf den menschlichen Organismus überträgt.
Ich arbeite nicht mit isolierten Empfehlungen. Sondern mit einem systemischen Ansatz, der die zugrunde liegenden Steuerungsmechanismen berücksichtigt:
Das Ziel ist es, Stabilität, Regulation und Belastbarkeit systematisch aufzubauen.
EMB-Berater am Zentrum für Naturheilkunde (ZfN), München
Stoffwechselphysiologie und biologische Regulationsmechanismen
Kontinuierliche Analyse aktueller wissenschaftlicher Literatur
Praktische Anwendung und Messung an der eigenen Gesundheit seit 15 Jahren
Vielleicht stehst du noch nicht an einem solchen Punkt. Oder vielleicht spürst du bereits, dass dein System nicht mehr so reagiert, wie es sollte.
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